Skating Dog Productions – - – - ||| – - – - Media, Music, Gear, Concepts

All things Life and Media – The Integrative Concepts Blog

Archive for the ‘German’ Category

Mixing and Mastering “Oberer Totpunkt”

without comments

I just had the opportunity to mix and master the 3rd CD release of german Drum’n'Bass/ Electro/ Goth/ Spoken Word Outfit Oberer Totpunkt. The CD “Stiller Zoo” will be released at this year’s WGT Leipzig, The Wave and Gothic meeting.

For the first time we used the combination Reason/ Record for the entire production. Usually OT’s Michael Krueger (no relation to Freddy, though) programs the entire music content in Reason and then adds Drums from BFD played via his Staccato/ Roland Drum Kit in Ableton Live. These Drumstracks and the Vocal Tracks of writer and speaker Bettina Bormann then had to be manually aligned in the Mixing Program being rewired to Reason.

Now with the prospect to have everything in the same project looked compelling to me and i could persuade Michael to start using Record. Oh, I just didn’t know. :-)

He went totally over the top with it. But great. He used truck loads of Combinator devices, layering sounds over sounds over sounds, added Drums out the wazoo AND came up with a gazillion of Vocal tracks, not only Bettina’s, but guest singers and almost in each and every track the mighty Tim, who created an entire choir on his own by singing bass, bariton and tenor plus falsetto on at least 16 tracks – always.

My brandnew PC was near choking when I tried to play the projects back and I was pretty devastated not knowing how to handle the incredibly huge amount of tracks. Sort of clueless sitting in front of the screen staring at the mixer of Record.

Panicking! We were on a deadline. Was it a wise decision to use Record? During the process I realised, yes, definitely. Because I found out that sometimes it is great to be thrown out of your habits. And to be forced to create your own processing devices and really start to create and not just “activate”.

In the near future I will add some practical tips and insights into various aspects of the entire production, including mastering, into this thread. But for you to get an idea about Oberer Totpunkt, here is the video.
The song is called “Vogelhochzeit” (birds wedding) and is based on a traditional german folk song.

Ladies and Gentlemen: Oberer Totpunkt!!!

 

 

And for you to compare, here is the link to the original:
http://www.youtube.com/watch?v=NBeIzHnd8xM&feature=related

Written by Thomas Wendt

April 29th, 2010 at 4:17 pm

Nich’ klauen Digger! Kaufen!

without comments

The first Video for IMSTA, the international music software trade association! It shows a situation where a guy does not want his song to be “just” taken as his studio is taken from “somewhere”!

Written by Thomas Wendt

February 1st, 2010 at 4:59 pm

Next Generation DJ – internationaler DJ Contest startet heute!

without comments

ngdj

 

 

Präsentiert von Pioneer, Beatport, DJ Magazine und Let’s Mix

Tonium AB, Stockholm Schweden // 15. Dezember, 2009 (ictw) – Heute starten einige der innovativsten Marken in Sachen Dance Music Technology den internationalen „Next Generation DJ (NGDJ)“ Contest. NGDJ hat zum Ziel neue, noch unbekannte DJ-Talente zu finden und ihnen mit hochwertigen Preisen einen „Kickstart“ für ihre Karriere zu geben. Um teilzunehmen müssen sich DJs die ihren X-Faktor beweisen wollen einfach auf der Music-Mixing und Social-Networking Platform www.letsmix.com anmelden, mindestens einen Mix hochladen und sich dort entsprechend „So läuft’s Bisniz-mäßig!“ promoten um auch ihre Geschäftstüchtigkeit unter Beweis zu stellen.

NGDJ erhält dabei tatkräftige Unterstützung von starken Marken! Pioneer hat die DJ Technologie revolutioniert, mit ihren DJ CD Playern das Auflegen für immer verändert – und die nächste Revolution erfolgt mit dem Lauch der digitalen CDJ2000 und 900 Plattform. Tonium brachte mit Pacemaker das weltweit einzigartige, komplette HandHeld DJ-System auf den Markt. Beatport ist weltweit die erste Adresse für den Kauf von elektronischer Musik und das zu Hause des einflussreichen Beatportal DJ Blogs. DJ Magazine schließlich ist „die“ internationale Autorität in Sachen Musik u.a. mit dem ‚DJ Mag Top 100’-Poll.

So geht’s!
Um heute ein erfolgreicher DJ zu sein braucht es viel mehr als nur perfekt an den Plattentellern zu sein. Man muss sich als Marke aufbauen und etablieren, immer wieder das Profil schärfen und sich vielseitig promoten. Das sollen die Bewerber für den NGDJ unter www.letsmix.com unter Beweis stellen. Zur Teilnahme am Contest ist es erforderlich dort ein Profil anzulegen, einen DJ Mix hochzuladen und von dort aus ins MusicBiz einzutauchen: sich promoten, den Mix in allen Social Networks und Blogging Platformen plazieren. Diejenigen 100 mit den meisten positiven Kommentaren kommen ins Finale. In einer weiteren Runde gilt es dann zu einem bestimmten Thema zu Mixen. Die Resultate werden dann von einer hochkarätigen Jury bewertet und anschließend die Sieger gekürt.  Die 100 Finalisten müssen also schonmal im internationalen Scheinwerferlicht „braten“.

Als Preise winken den Gewinnern Pioneer CDJ2000 Desks, Mitgliedschaft in der exklusiven Pioneer DJ Group, ein Pacemaker, ein Media-/ Promopaket über DJ Mag, Beatport, LetsMix und vielen anderen, ein Compilation Release auf Beatport und nicht zuletzt Flug nach und Hotel in Miami zur Winter Music Conference mit vielen Gigs bei der Beatport Pool Party der DJ Mag Eröffnungs- und Abschiedsparty im Shelborne.

Dem Gewinner schließlich winkt ein Managementvertrag mit einer der weltweit größten Agenturen für DJs. Der Next Generation DJ wird dann in der ganzen Welt spielen!
Also auf zu www.letsmix.com!!!

Written by Thomas Wendt

December 15th, 2009 at 2:40 pm

Nich’ klauen, Digger! Kaufen!!!

without comments

Softwarepiraten der Welt und legale Anwender – teilt Euch mit! Weltweite Umfrage zum Diebstahl von Musiksoftware unter www.imsta.org

IMSTA, Toronto/ Hamburg 21. Oktober, 2009 (ictw) - Die International Music Software Trade Association (IMSTA) führt auch in diesem Jahr wieder eine weltweite Umfrage zum Diebstahl von Musiksoftware durch. Auf der Website der IMSTA werden ALLE Anwender von Musiksoftware aufgerufen an dem Survey teilzunehmen. Alle, heißt in diesem Falle legale und nicht legale Anwender. Das Ziel dieser Umfrage ist es, einen Überblick über das Rechts- und Unrechtsempfinden der Nutzer von Musiksoftware zu erhalten. Zum anderen ist die Umfrage gleichzeitig die Gelegenheit für Anwender völlig anonym ihre Sicht der Dinge mitzuteilen.

Die Ergebnisse dieser Umfrage werden im Rahmen der Internationalen Musikmesse NAMM Show im Januar 2010 den Mitgliedern der IMSTA präsentiert. Die IMSTA macht sich für Copyright Marketing stark und sammelt Daten, damit die Unternehmen bessere Entscheidungen treffen können.

Jeder Teilnehmer der Umfrage kann einen von 18 ausgeschriebenen Preisen gewinnen, gestiftet von den IMSTA Mitgliedern.

Piraten der Welt – teilt Euch mit! Natürlich anonym!

Die Umfrage ist zu erreichen via: www.imsta.org/imsta_survey.html

Pressekontakt:
Deutsche Botschaft der IMSTA
integrative concepts – Public Relations, Marketing and Media Services

Written by Thomas Wendt

October 21st, 2009 at 4:14 pm

Posted in General, German

Good Copy, Bad Copy

without comments

Wow, da habe ich doch mal wieder, wie schon so oft, die Ehre Anzeigentexte zu übersetzen. Es geht dabei in erster Linie darum, die Idee, die Essenz und das Gefühl des Originals in die neue Sprache zu übertragen. Dabei hilft es zu wissen, dass viele Dinge einfach sehr unterschiedliche Assoziationen bewirken. “Ich bin Holz!”, sagt wahrscheinlich niemandem etwas, der Amerikaner wird jedoch auf jeden Fall grosse Augen kriegen.
Nun kommt es vor, dass Marketingmanager deutsche Übersetzungen mit Google Translate mit den englischen Originalen vergleichen … und dann um Nachbesserung bitten wenn es scheint, dass so einige Dinge nicht übereinstimmen. O tempora o mores!!

Zum Beispiel hier von Rainer Maria Rilke. Zwei mal Google Translated:

Vor dem Sommerregen
Plötzlich ist alles Grün in den Park gemacht
wir wissen nicht, was ein etwas weggenommen;
Sie fühlen sich ihm nähern, um das Fenster
und zu schweigen. Nur ernst und stark

Klänge aus dem Holz der Regenpfeifer,
Sie denken Sie an einen Hieronymus:
so dass jeder Anstieg Einsamkeit und Eifer
aus dieser einen Stimme, die das Casting

hören. Der Raum Wände sind
fortgetreten mit ihren Fotos von uns,
da sie nicht hören, was wir sagen.

Es spiegelt die verblichenen Tapeten
das ungewisse Licht des Nachmittags,
wo man als Kind Angst.

Confucius sagt: “If language is not correct, then what is said is not what is meant; if what is said is not what is meant, then what must be done remains undone; if this remains undone, morals and art will deteriorate; if justice goes astray, the people will stand about in helpless confusion. Hence there must be no arbitrariness in what is said. This matters above everything!”

“Wenn die Sprache nicht stimmt, so ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist. Ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist, so kommen keine guten Werke nicht zustande. Kommen keine guten Werke zustande, so gedeihen Moral und Kunst nicht. Gedeihen Moral und Kunst nicht, so trifft die Justiz nicht. Trifft die Justiz nicht, so weiß das Volk nicht, wo hin Hand und Fuß setzen. Also dulde man keine Willkür in den Worten. Das ist alles, worauf es ankommt.“

Written by Thomas Wendt

September 23rd, 2009 at 2:48 pm

Posted in German

Gut Ding braucht Weile – jetzt ist es so weit: Celemony startet Public-Beta-Test von Melodyne editor

without comments

Melodyne editorCelemony Software GmbH/München, 18.09.2009 (ictw) – Die Celemony Software GmbH lädt alle registrierten Melodyne-Kunden zum Beta-Test von Melodyne editor ein. Endlich! Der Verkaufsstart ist für Anfang November geplant, der Preis wird bei 349 US$ oder 349 € liegen. Die Beta-Installer stehen ab sofort auf dem Celemony-Server bereit, die Kunden werden per Email informiert.

Melodyne editor repräsentiert sowohl funktional als auch technisch die nächste Melodyne-Generation und bringt all die ausgereiften und bewährten Bearbeitungsfunktionen mit, die von den bisherigen Melodyne-Editionen bekannt sind. Durch die Integration von DNA werden nun jedoch auch die Harmonien einer Audiodatei sichtbar, greifbar und formbar – Ton für Ton. Der Anwender kann buchstäblich in die Akkorde seiner Aufnahmen hineingreifen und einzelne Noten darin ändern. Für das Korrigieren und Umformen von Audio bietet das sensationelle neue Möglichkeiten.

Melodyne editor ist für die Bearbeitung von einzelnen Instrumentalaufnahmen konzipiert, zum Beispiel von Gesang, Gitarre, Saxophon oder Klavier, doch auch komplexeres Material wie ein Streichquartett kann zu guten Ergebnissen führen. Der Anwender kann Tonhöhe, Position und Dauer der erkannten Noten ändern, sie lauter und leiser machen, sie kopieren oder ausschneiden und an anderer Stelle wieder einfügen und so weiter. Dazu kommen Einstellmöglichkeiten für Formantlage, Vibrato und Drift der Noten sowie für etwaige Tonhöhen-, Lautstärke- und Formantübergänge. Spezielle Kopierfunktionen erlauben zudem das Übertragen ausgewählter Attribute von einer Note auf eine andere.

Während Melodyne editor hinsichtlich des intuitiven Zugriffs, der Musikalität und Klangqualität in bester Celemony-Tradition steht, ist sein technischer Unterbau komplett neu. Die neue Software-Basis bietet unter anderem ein optimiertes Multi Threading, das moderne Mehrkern-Prozessoren voll ausnutzt. Sie ermöglicht außerdem viele Verbesserungen im Plugin-Betrieb, darunter eine frei wählbare Fenstergröße, Mithörkontrolle bei der Tonhöheneditierung, Scrubbing und “Edit play”, ein vom Host losgelöstes Playback.

Der Beta-Test richtet sich an alle registrierten Melodyne-Kunden. Der Verkaufsstart im Musikalien-Fachhandel sowie im Celemony-Webshop ist für Anfang November geplant, der Preis wird bei 349 US$ und 349 € liegen.

Weitere Informationen: www.celemony.com

Written by Thomas Wendt

September 16th, 2009 at 11:35 am